Erfahrungslernen – Die Basis unserer Arbeit
 
 

Erfahrungslernen – Die Basis unserer Arbeit


"Wirklich ist, was wirklich bleibt."

Verhaltenslernen braucht Zeit. Es erfolgt in kleinen Schritten und es setzt Vertrauen voraus. Langfristige Konzepte mit Interviews, Kick-Off-, Entwicklungs- und Transferphasen mit Erfolgskontrolle sind gefragt. Soziales Lernen hängt eng mit der Bereitschaft und dem Mut zusammen, neues Verhalten auszuprobieren und zu üben. Das theoretische Diskutieren des Für und Wider von Möglichkeiten wird ersetzt durch das sich Einlassen auf eine neue Erfahrung, die im Austausch mit der Gruppe ausgewertet wird auf Nützlichkeit und Entwicklung. Ein Richtig und Falsch gibt es dabei nicht. Feedback aus der Gruppe über die Angemessenheit des Verhaltens und die persönliche Wirkung ist ein Herzstück sozialer Entwicklung. Soziales Lernen geschieht in Prozessen, in denen die Teilnehmer selbst aktiv werden, ihr „Selbstbewusstsein“ entwickeln und sich mit den Rückmeldungen anderer aktiv und wertschätzend auseinandersetzen. Die Wachstumsgeschwindigkeit einer Gruppe drückt sich in den Widerständen aus. Jede Gruppe hat dabei ihr eigenes Wachstumstempo, dem Respekt gebührt.

Der Seminarleitung kommt die Funktion des Spiegels, liebevollen Konfrontierens, des Wegweisers und des Beraters zu. Die Trainer verstehen dabei Lehren als „Entdecken“ helfen, in einer Atmosphäre, in der sich „Aufspüren“ und Lernen nicht vermeiden lässt.

 
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